Washausen, Niklas

Glitch in der Matrix – den Alltag (auf)brechen

Wir sind alle gestört.

Schüler:innen der 10.Klasse erforschten die verschiedenen Erscheinungsformen von Störungen. Ziel war es, insbesondere durch eigene künstlerische Strategien unsichtbare Strukturen und Systeme aufzudecken. Die Schüler:innen entwickelten hierbei Fragestellungen, begleitet durch Forschungsportfolios.

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Weiß, Martina

Gut behütet

Nach einer Einführung in die Geschichte des Hutes entschieden sich die Schüler:innen für ihre Entwürfe gezeichnet. Mit Sorgfalt und Phantasie wurde Wollfilz gelegt, mit Seifenwasser besprenkelt, vorsichtig gerieben, gedreht, wieder belegt und am Ende kräftig gewalkt, was den Schüler:innen einiges abverlangte.

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Uibo-Müggenburg, Kairi

Metamorphose

In dem Workshop loteten Schüler:innen verschiedene Möglichkeiten der künstlerischen Praxis bis zum Stop-Motion-Filmzum Thema Verwandlung durch Einfluss des Anderen aus. Wir arbeiteten ergebnisoffen: Malen, Filmen, Gestalten mit Ton und Puffermaterial. In Gruppenarbeit wurden Träume und Beziehungen auf die Probe gestellt, im oszillierenden gestalterischen Prozess ausgefochten.

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Sternkiker, Mark

WELLENBRECHER

Wellenbrecher“ ist ein Projekt, das den Mut von Menschen feiert, die in Zeiten des Unrechts den Ausbruch wagten. Ursprünglich als Film über Die Welle“ (Roman von Morton Rue, 1981) geplant, stießen wir auf eine Geschichte, die uns in den Bann zog: Otto Weidt, ein blinder Mann aus Berlin, rettete während des Nationalsozialismus mehrere Juden.

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Steffen,Sascha

Analog trifft Digital

In diesem Workshop erforschten die Kinder wöchentlich kreative Ausdrucksformen zwischen Papier, Farbe, Tablet und Klemmbausteinen. Zum Einstieg erzählten sie von ihren Interessen: Besonders beliebt waren neben dem Malen und Fotografieren das „Bauen im Internet“. Passend dazu starteten wir mit digitalem Zeichnen und einer Fotosafari in den Schlossgarten.

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Seyfarth, Ramona

IN GLEICHER WEISE EIGEN

Gemeinsam experimentierten die Schüler:innen der vierten Klasse in kleinen Einheiten, wie es möglich ist, miteinander Bilder zu schaffen, Fotos zu inszenieren, Geschichten zu erzählen und Filme zu drehen. Wir verwandelten das „mein“ in ein „unser“ indem wir uns Spielregeln ausgedacht haben, damit gemeinsame Ideen umgesetzt werden konnten.

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Schüler, Peter

Spielraum Kunst – Ein Raum in Bewegung

Was ist Kunst?“ Darauf hatten die Kinder der Klasse 4b sofort eine Vielzahl von Antworten. Was ist kinetische Kunst und was Chinesische Kunst?“ Nein, nicht die Sache mit den vielen großen Pferden und Rittern.“

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Schramm, Marcus

Ich und Wir

Hände kommen auf einem Blatt zusammen, begrüßen sich zeichnerisch und überlagern sich dabei. In dem Projekt geht es um die Begegnung, um das eigene und gemeinsame Gestalten, um den Weg vom ICH zum WIR und zurück zu einem anderen ICH. 

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Pollok, Martin

Lyrik Prosa Klang

Die Teilnehmer:innen des Workshops entwickelten eigene Texte, erarbeiten Texte aus Dichtung, Lyrik oder Prosa, die sie persönlich bewegen, oder nutzten Texte, die im Kontext des Lehrplanes standen.

Die Texte wurden zunächst in Dramaturgie und Ausdruck aufgearbeitet und in einem zweiten Schritt mit einer Klang-Collage versehen, welche gemeinsam mit den Ideen der jeweiligen Teilnehmer:innen entstand – mit Geräuschen, Instrumenten und der Stimme der Schülerin/des Schülers.

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Naumann-Knapp, Britta

Wir bauen einen Lebenstraumbaum

Am 25. April wird der internationale Tag des Baumes als jährlicher Feiertag auf vielfältige Weise zelebriert. Begeistert von der Projektidee begannen wir einige Tage später mit einer Wanderung im nahe gelegenen kleinen Parkstück. Wir schauten uns Bäume an und sammelten kleine Utensilien – Samen, Steinchen, andere kleine Artefakte für eine spätere Materialcollage.

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Mönch, Werner

Figuren

Schüler:innen der Klasse 5 der Waldorfschule gestalteten Figuren aus mehreren Materialien über Holzgerüsten. Jede Schülerin und jeder Schüler machte eine Figur. Die Größe wurde durch Auswahl des vorbereiteten Lattenmaterials von ihnen bestimmt. Durch das Ausstopfen mit Füllmaterial (Leintücher, Wolldecken, Folie, …) kam „Fleisch“ auf das vorher entstandene Lattenskelett.

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Lenz, Silke

Der Nachklang der Sophia Westenholz

Die Jugendlichen des Goethe-Gymnasium Ludwigslust spürten den Nachklang der Komponistin, Pianistin und Sängerin Sophia Westenholz (1759-1838) an historischen Schauplätzen mittels Tanz, Bewegung und performativen Recherchen auf. Ausgehend von ihrer bemerkenswerten Biografie verorteten sich die Tänzer:innen im Schlosspark und kreierten nach einer gesampelten Musik von Sophia Westenholz eigene Choreografien auf der Steinbrücke, an den Wasserspielen und dem Kaisersaal.

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Lange, Sven

Ich packe meinen Koffer

Die Schüler:innen begeben sich gemeinsam in die lang ersehnten Ferien, hin zu Sonne, Strand und Meer. Sie packen ihren Koffer voller Vorfreude, kommen gut gelaunt ans Ziel und lassen es sich einfach gut gehen. Die plötzliche Nachricht einer Katastrophe durch Krieg oder Umwelteinflüsse verändert alles, das Unvorhersehbare nimmt seinen Lauf.

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Kaenders, Takwe

krabbelige Insekten

Das ist das Tolle, wenn wir als Künstler:innen in die Schulen gehen: wir müssen keinem Lehrplan folgen, können Themen variieren, weil die Kinder mit anderen Sachen beschäftigt sind! Alles kein Problem.

Kennt ihr auch Frauen in der Kunst?“

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Kasch, Florian

Der Bienenwohnwagen

Mitten im Schulgarten der „Vierties“ befindet sich ein Wohnwagen, der zum Lernen, Zeichnen und Experimentieren einlädt. Bislang wurde dessen Außengestaltung vernachlässigt, weshalb es für die jungen Künstler:innen Zeit wurde, die Pinsel zu schwingen und den Wohnwagen in eine braun-gelbe „Bummel“ zu verwandeln.

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Hille, Anne

Arabeske- orientalischer Tanz und abstrakte Ornamente

Schüler:innen der 2. Klasse der Grundschule Velgast erkundeten die Unendlichkeit der verschlungenen Linie und der arabischen Formensprache sowohl in der künstlerisch geschwungenen Linie als auch in der tänzerischen Bewegung.

Themen im Tanz waren Gehen auf eckigen und geschwungenen Linien und fließende Bewegungen.

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Gallmeister, Ute

Wenn Träume wahr werden / Graffiti Nr. 2

Strahlendes Frühlingswetter und eine ebenso strahlend weiße Wand erwartetete uns während der Projekttage. Neue Ideen waren gefragt – etwas, was freundlich ist und uns gefällt, aber auch Verbundenheit mit der Region ausstrahlt. Die Köpfe rauchten und die Kohle rauschte über das Papier.

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Bornemann, Paul

Farben der Zukunft – Eine gemeinsame Kreation für unsere Schule

Im Zentrum des Projekts stand die künstlerische Gestaltung des öffentlichen Raumes durch Graffiti. Die Jugendlichen setzten sich mit der Technik des Sprayens auseinander. In einem offenen, beteiligungsorientierten Prozess entwarfen sie eine gemeinsame „Vision“ – ein Fantasiewort mit lokalem Bezug – und entwickelten dafür individuelle Buchstaben im Stil des Graffiti-Writings.

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Dreier, Peter

Gemeinsame Sache

…so heißt das Projekt im Rahmen des Workshops KfS 2025. Durch die Anregung von Schülerinnen der 5.Klasse ist auf der Grundlage von Gesprächen zum Thema Integration ein Songtext entstanden, welcher vertont und schließlich im Studio umgesetzt wurde. Nach der Audioproduktion, bei der die Mädchen auch als Interpreten mitwirkten, stand in der zweiten Phase eine Visualisierung des Inhaltes auf dem Plan.

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Wicht, Jürgen + Ulbrich, Hans-Joachim

Der Neue oder Empathie schlägt Aggression

Das Tandem-Projekt wurde mit 10 Schülerinnen und Schülern der Abschlussklasse durchgeführt. In dem 5-tägigen Workshop erarbeiteten sich die Teilnehmer:innen eine Szenenfolge zum Thema Empathie und Aggression.

Die schauspielerischen Vorgänge zu den Handlungsabläufen in der Geschichte entwickelten die Schülerinnen und Schüler durch szenische Improvisationen.

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Gabler, Susanne + Wagner, Sofie

Netzwerk

Das Ersatzgebäude aus grauen Containern und der leere Schulhof ließen viele Wünsche offen. Dafür entwickelten die Schüler:innen vielfältige Ideen in einem Beteiligungsverfahren.
Sie konnten sich vorstellen zusammenzusitzen – mal mit, mal ohne Tisch, zu liegen oder sich anzuanlehnen, aber auch sich zu bewegen und etwas aufzuführen, sich zu treffen, draußen im Schatten Unterricht zu haben, mal kleine Gruppen zu bilden und mal große.  

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Rode, Christina + Sträter, Gregor

Holz und Stimme

Für fünf Tage zog die gesamte Grundschule auf das Gelände der Burg Klempenow. Die Schüler:innen wurden zu Archäologen und entdeckten Geschichte. Sie erforschten den Wasserspielplatz und legten das Wasserrad und Wasserrinnen frei. Sie fanden Dinge und fanden heraus, wie sie funktionieren.

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Wende, Anne + Schönburg, Monika

Körpersprache

Schemenhaft umrissene Körper in Bewegung, schablonenartige Körper als Zeichen: Körpersprache ist eine Form der Sprache, die Wirklichkeit und Ausdruck schafft und die auch ohne Worte verstanden wird. Aus dieser Thematik heraus entstanden Bilderwelten im Freien. Auf drei freistehenden, massiven und geschwungenen Metallwänden im Außenbereich der Schule haben wir gestaltet und dadurch gemeinsam einen bunten, lebendigen und fantasievollen Ort geschaffen.

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Engler, Bernd + Engler, Doreen

Die Kunst des aufrechten Ganges, der Mensch als Kinetisches Kunstwerk!

Dem Prozeß der Ganzheit/Einheit zweier Personen und der Sozietät einer Gesellschaft im Tanz haben wir in dem Projekt nachgespürt. Das bedeutete, auch Spurenaufzeichnungen zu versuchen: es entstanden konzeptuelle Zeichnungen nach Musik und Fotografien von authentischen Tanzbewegungen der Paare im Raum per Dauerbelichtung.

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Kunkel, Karen + Tucholski, Peter

Caspars kinder

Wir wollten uns Caspar David Friedrich und der Romantik über verschiedene Wahrnehmungsebenen nähern. Am Anfang schauten wir uns seine Gemälde an und fragten uns, was der Maler wohl gefühlt haben mochte, als er sie malte und was wir empfinden, wenn wir sie betrachten.

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Washausen, Niklas

Mein/Dein/Unser digitalbewegter Körper

Künstlerisches Forschen als Lern- und Schaffensprozess wurde innerhalb einer Workshopwoche am Albert-Einstein-Gymnasium mit interessierten SchülerInnen der achten Klassen groß geschrieben!

Nachdem sich assoziativ und interessensgeleitet mit Körperbildern in und über digitalen Medienkulturen & -räumen auseinandergesetzt wurde, entwickelten die SchülerInnen ganz eigene Forschungsfragen.

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Tolk, Silke

Bühnenbild und Requisite

Vierzehn Mädchen und Jungen der 3. und 4. Klassen hatten es sich zur Aufgabe gemacht, für das diesjährige Schulfest mit Gesang, Tanz, Theater rund um die Geschichte und Gegenwart der Stadt Putbus ein Bühnenbild zu gestalten. Die Rosenstöcke vor jedem Haus in der alten Fürstenresidenz sollten in der Bühnengestaltung einen besonderen Platz finden.

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Spitzer, Henning

Tierische Kleinplastik

Arbeiten wie die Grossen. 10 Schülerinnen und Schüler der Güstrower Thomas-Müntzer-Schule liessen sich auf eine neue Erfahrung ein – einen langen und Geduld erfordernden Prozess des Erschaffens einer Tierfigur. Angefangen mit anatomischen Zeichnungen und Proportionsstudien wurden kleine „Seelen“-Drahtgestelle angefertigt, auf diese dann Modellwachs angetragen – oder auch abgetragen.

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Schramm, Marcus

LICHTLAND - Farben des Lichtes in Kunstwerken von Casper David Friedrich

Zu Beginn des Projektes betrachteten die Schüler*innen Bilder von Caspar David Friedrich, vor allem den Himmel darauf, der häufig einen großen Teil der Bilder einnimmt sowie vielfältige Farbtöne, sanfte Farbverläufe und die Darstellung des Lichts.

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Müller, Michael

Kleine Krabbler ganz groß

Dieses Jahr widmeten wir uns der bunten Welt der Insekten. Am Anfang des Workshops gingen wir in die Recherche. Wie funktionieren Insekten? Wie sehen sie aus? Wie viele Beine haben sie? Und sind Spinnen Insekten? Nachdem diese Themen geklärt waren, suchten sich die Schüler ihren Favoriten aus und fingen an, den Körper aus Zeitung, Draht und Klebeband zu gestalten.

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Kalfa, Alexander

Graffiti - Workshop

Der Graffiti Workshop am Sonderpädagogischen Förderzentrum „Am Meer“ in Graal Müritz begann mit einer kleinen Zeitreise zu den Anfängen der Graffiti Kultur, um etwas Hintergrundwissen zu diesem Thema zu erlangen. Gleich am ersten Tag kamen die dafür typischen Sprühdosen zum Einsatz, wenn auch erstmal nur im kleinen Format auf A3 Papier.

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Kaenders, Takwe

Frühlingsgewusel – ein Kunstobjekt entsteht

Genauso wie die Schüler*Innen im Frühjahr „rumwuseln“, macht das auch die Natur.
Aber was krabbelt und fliegt da auf einmal herum? Mit der 2. Klasse der Grundschule Nord haben wir uns nicht nur mit Kellereasseln, Spinnen, Bienen und Co.

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Hirsekorn, Annika

Zilles bunte Druckstube

Wir verwandeln ein Klassenzimmer in eine Druckstube, schauen uns die Kunst des Namensvetters der Schule Heinrich Zille an und machen uns mit dem Siebdruckwerkzeug vertraut.

Drei Siebe haben wir mitgebracht: das Halbprofil von Zille als Linienzeichnung und als Fläche sowie ein leeres Sieb für die Gestaltung des Hintergrunds.

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Hille, Anne

lost & Flunder

In diesem Kunstprojekt mit Schülerinnen und Schülern der 7.- 8. Klasse des Gymnasiums Barth dreht sich alles um das Thema „Lebensraum und Ökosystem Ostsee“. Zu Beginn sammelten wir Informationen und Fakten aus den Bereichen der Ökologie, Biologie, Chemie und auch Geografie zur ökologischen Veränderung und Verschmutzung der Ostsee.

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Härtwig, Phillip

Die Kraft der Klänge

Die Schüler:innen blicken auf ein erlebnisreiches Projekt zurück: die allmorgendliche Cajon-Sessionals als eine inspirierende Klangreise zum träumen; der Umgang mit der Aufnahmetechnik, das Spiel akustischer und elektronischer Instrumente, sowie von Alltagsgegenständen. Dabei haben sie sich von den Klängen der Instrumente leiten lassen, daraus eigene Ideen für Thematik und Ablauf eines gemeinsamen Stückes entwickelt und sich für die Präsentation in Form einer audiovisuellen Klang- und Fotocollage entschieden.

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Harbort, Jo.

Liebe zur Natur, Schönheit erkennen und schützen

So lautet der Titel des diesjährigen Workshops von Jo. Harbort, der einer unter vielen ist, die der Künstler in den letzten 20 Jahren im Projekt kunst für schule gegeben hat. Wir danken ihm für sein Teilnahme und sein Resümee aus dieser Zeit:

„20 Jahre, und ich war fast immer dabei, das ist ein schönes Jubiläum.

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Hahn, Paul Torsten

Mein Smartphone und ich

Mein Smartphone und ‚ich‘
-Selbstdarstellung in den sozialen Medien-
Vor ca. 20 Jahren, mit dem Aufkommen der ersten Handys mit Kamerafunktion, tauchte erstmals der Begriff ‚Selfie‘ auf. Mit dem Beginn der Smartphone Ära trat dieser neue Bildtypus seinen Siegeszug an.

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Girard, Everest

Wir schreiben Quatsch!

Mit einer 5. Klasse der Borwinschule in Rostock wurde Quatsch geschrieben. Das Ziel für die Schüler*innen war Spaß am Schreiben und Lesen zu haben und im Schaffensprozess zu entdecken, wie eine Geschichte erzählt und aufgebaut wird, auch wenn sie Quatsch erzählt oder umgekehrt, was über die Erzählregel hinaus wichtig ist, damit eine Geschichte originell ist und Spaß macht.

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Gallmeister, Ute

Let´s do Graffiti!

Graffiti – alle finden es cool, doch kaum jemand hat es schon mal probiert. So war es spannend, sich zunächst einmal mit der Geschichte des Graffiti und den vielfältigen Ausdrucksweisen zu befassen. Dabei stellten wir uns auch die Frage, wann und wo Graffiti erlaubt und wann es verboten ist.

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Gabler, Susanne

Wie das Wasser fließt

Die Kinder beleuchteten gemeinsam die Lebenswelt Wasser. Das Leben im Wasser ist sehr vielfältig. Besonders mikroskopisch werden die betrachteten Lebewesen, ihre Formen und Lebensweisen kurioser und ungewohnter. Das haben die Schülerinnen und Schüler der fünften Klasse der Storchenschule zeichnerisch erforscht.

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Dulisch, Cindy

Faszination Totholz

Eine fantastische Reise in die Welt des Totholzes liegt hinter uns.
Zuerst erkundeten wir den nahegelegenen Wald und sein Totholz. Das Konzept der verantwortungsvollen Ernte wurde erklärt und damit ging es ans Sammeln.
Anschließend bürsteten die Teilnehmenden direkt vor Ort, was das Zeug hält.

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Dreier, Peter

um uns herum

um uns herum. So hieß das Thema des Workshops der Archeschule Waren Müritz. Auf Grundlage von Gesprächen und Diskussionen ging es um die Welt, die uns umgibt. Respekt, Wertschätzung und Achtung standen im Vordergrund, aber auch die Auseinandersetzung mit Umweltproblemen (z.B.

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Diederich, Ines

Blühende Vielfalt bewahren

Blumen und Kräuterpflanzen wurden vor Ort gesammelt und bestimmt.

Auf unterschiedlichen künstlerischen Wegen gaben die Viertklässler:innen dem Entdeckten Ausdruck. Mit spitzem Bleistift hielten sie die Formen und Strukturen der gesammelten Pflanzen in ihrem Projekttagebuch fest. Gepresst bildeten die Pflanzenteile den Grundstock für ein Herbarium.

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Beyer, Peter-Conrad

Die fotografische Zeit

Thema des Kurses war die fotografische Zeit, der bildfixierte Moment. Was ist Zeit, was ist eine lange Zeit, wie fühlt sich Langeweile an? Was ist eine kurze Zeit, was bedeutet kurzweilig? Diese Fragen und Begriffe haben wir gemeinsam diskutiert und anschließend bildtechnisch in Inhalte umgesetzt.

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Stender, Ute + Thielemann-Tonne, Hartmut Hans-Hermann

KUNSTGARTEN

Wir haben Blau gemacht, was so viel bedeutet, dass wir Arbeitsprozesse durchlebt haben, bei denen wir immer wieder Leerlauf hatten. Beim Blaudruck wurden Druckstöcke mit Hammer und Nägeln gebaut. Der sogenannte Druckpapp wurde später auf den weißen Stoff gedruckt und nach dem Färben entstanden schöne Muster aus weißen Punkten.

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LÖFFLER, MAREN

DIE BUNTE WELT DER REGENWALDTIERE

Unter Anleitung der Textildesignerin Maren Löffler fand Ende Juni an der neuen friedländer gesamtschule ein Malworkshop statt.
Daran nahmen Schüler:innen der Klassenstufe 5 und 6 teil.
Inhaltlich ging es um die künstlerische Auseinandersetzung mit der bunten und formreichen Welt der Tiere im tropischen Regenwald.

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Wicht, Jürgen + Ulbrich, Hans-Joachim

Mir ist mein Freund so fern – Sehnsucht nach Freundschaft

Die Astrid-Lindgren-Schule war uns ein engagierter und angenehmer Partner, der uns mit offenen Armen und Herzen aufnahm. Die Schülerinnen und Schüler waren engagiert und mit kreativen Ideen bei der Umsetzung der szenischen Ideen dabei.

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Wende, Anne + Simon, Anett

Peene in Sicht – No.2

Insekten, heimische Flusstiere, Wasserpflanzen und Fische erwachsen als Figuren und Reliefs aus Gasbetonsteinen. Diese fügen sich zu einem Fries an den Wänden der Mensa in der Peenetal-Schule in Gützkow zusammen. Themen- und namensgebend ist dabei die Peene mit ihrer Flusslandschaft, welche sich in der Nähe der Schule verortet.

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Maue, Lars + Lange, Sven

Maskenbau und Maskenspiel

In unserem Workshop waren motivierte 15 SchülerInnen der 5. – 7.Klassen plus Lehrerin. Einführend machten wir eine Vorstellungsrunde mit traditionellen Masken aus unserem Bestand.

Anschließend kaschierten wir die für den Kurs vorgefertigten Gipsformen aus. Nach Trocknung und Entnahme der Papierformen bearbeiteten die Schüler die Rohlinge.

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Kunkel, Karen + Tucholski, Peter

Komposition eines Ortes - Züssower Sinfonie

Angefangen haben wir mit lustigen und ungewohnten Hörübungen. Es hat uns Freude gemacht, neue Töne und ungewöhnliche Instrumente zu entdecken. Parallel haben wir die Linie im Raum gesucht und die Umrisse von Häusern und Bäumen auf dem Papier eingefangen.

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Zimmermann, Tanja

Tiefseeforschung und Arktis

Ebenso wie Kinder und Judendliche engagieren sich auch viele Wissenschaftler:innen aus aller Welt bei Fridays for future mit all ihrem Wissen und Können: z.B. in dem Forschungsprojekt Mosaic-Expedition, in dem das Forschungsschiff „Polarstern“ für viele Monate an einer großen Scholle am Nordpol andockte.

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Wilke-Enders, Ute

Die Erde ist nur ein Land-Eine Welt für Alle

An dem Projekt „Eine Welt für alle – Die Erde ist nur ein Land“ haben ukrainische und bulgarische Schüler:innen teilgenommen. In einfachem Deutsch haben wir über dieses Thema nachgedacht, geredet, geträumt und Ideen für Bilder und Objekte entwickelt.

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Weiß, Martina

Vom Schaf zum Filz – die wunderbaren Eigenschaften der Wolle

Sechs Jungen und ein Mädchen der ersten Klasse haben sich eine Woche mit Schafwolle beschäftigt. Einer Legende nach entstand der erste Filz auf der Arche – die Kinder spielten diese Geschichte mit viel Spass nach.

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Weiß, Martina

Gut behütet

Nach einem Einführungstag in der Schule, wo die Zweitklässler:innen eine Zeitreise in die Geschichte der Hüte und die Entstehung des Filzes unternahmen, sich eine Hutform auswählten und die Schablonen dafür ausschnitten, konnte das Projekt zur Freude der 18 Kinder in meiner Filzwerkstatt in Heidekaten durchgeführt werden.

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Uibo-Müggenburg, Kairi

2. Über das Zusammenleben von Vogel und Mensch

Der Vogelforscher und Namensgeber der Schule, Otto Steinfatt, diente für das Projekt mit seinem bewegenden Leben und Arbeit als Inspirationsquelle.
Während des Projektes sammelten die Vögel sich vor der Schule auf den Hochspannungsleitungen für den Flug nach Süden.

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Uibo-Müggenburg, Kairi

1. Über das Zusammenleben von Vogel und Mensch

Geschichten aus dem Erfahrungsschatz der Künstlerin und der Schüler:innen, wie Vogel und Mensch miteinander und nebeneinander leben und einander beeinflussen, begleiteten die Schüler von der 1. bis zur 4. Klasse in ihrem asthetischen Gestalten.

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Treutler, Helga

Plastisches Gestalten-Meerestier

An sechs Tagen waren die Schüler*Innen der Klassenstufe 7 mit Begeisterung, Phantasie und Ausdauer am Workshop beteiligt.

Sie fanden beim Betrachten ihres Spiegelbildes Jede/r eine Wunschfigur, die sie zuerst zeichneten, dann in Ton modellierten und mit viel Geduld und Durchhaltevermögen mit Papiermaché kaschierten.

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Tolk, Silke

Plastisches Gestalten-Meerestier

Siebzehn Kinder der Grundschule „Boddenwind“ in Putbus beteiligten sich an dem Projekt des plastischen Gestaltens eines Meerestieres. Es wurden Luftballons verschiedener Formen und Größen und kleine Wasserbälle mit „Elefantenhaut“, einem sehr festen und strukturierten Papier, mittels einer Leimmischung beklebt.

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Steffen,Sascha

Vom Teig Zum Mosaik

Unser Thema war das Modellieren:
Dazu haben wir uns mit Sand, Gips und Teig ausprobiert.

Zum Einstieg in unsere Woche haben wir Skulpturen aus Keksteig gestaltet. Schon bei dieser ersten Übung konnten die Kinder beobachten und fühlen, wie das richtige Mischungsverhältnis der Ausgangsstoffe sein muss.

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Schüler, Peter

Soll das Kunst sein?

15 Kinder der Klasse 4a bekamen 3 Skulpturen von Peter Schüler präsentiert und wurden mit der Frage konfrontiert „Soll das Kunst sein?“ Die Antworten variierten stark und leiteten die Ideenfindung der Workshopwoche ein. Wie kann aus einem Gedanken eine Form oder Figur entstehen?

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Schrodt, Elfriede

meine Augen, meine Hände, mein Projekt

13 Schüler*Innen der 5. Klasse probierten in den ersten Projekttagen verschiedene künstlerische und handwerkliche Techniken aus. Einige entschieden sich für „nur“ ein Projekt und bauten in der Holzwerkstatt ein Haus, ein Schiff, einen Baukasten und eine „echte Minecraft“-Welt.

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Schramm, Marcus

"Über den Wolken..."

Am Beginn des Projektes stand die Idee, ein Wandbild für den Innenbereich der Schule zu gestalten. In der oberen Etage des neuen Schulgebäudes mit großen Fenstern ergeben sich viele Ausblicke über die Stadt und den weiten Himmel. Es entstand die Idee eines Bildes mit schwebenden Figuren.

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Radau, Heiner

DIY DESIGN – Zeichnen und Siebdrucken

In dem vom Textildesigner Heiner Radau angeleiteten Workshop wurde den Schülern vermittelt, wie man mithilfe von einer klassischen semi-industriellen Handwerkstechnik eigene Produkte entwerfen und produzieren kann. 

Im Vordergrund stand daher die Drucktechnik des Siebdrucks, welche den Schülern in einer Projektwoche nähergebracht wird.

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Ott, Irina

Kreative Portraitfotografie

Der Workshop über kreative Portraitfotografie war ein voller Erfolg! Die teilnehmenden Schüler*innen erlernten grundlegende Techniken, um einzigartige Portraits sowohl im Studio als auch im Freien zu erstellen. Gemeinsam gestalteten wir schnelle Upcycling-Kostüme aus Stoffresten und kreierten einfachen Haarschmuck. Die Schüler*innen experimentierten mit Make-up und Bodypainting Farben und halfen sich gegenseitig beim Styling.

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Naumann-Knapp, Britta

EIN PUZZLE WIRD ZUM WANDBILD

Im Vorfeld unseres Workshops stand die Beschäftigung mit dem Tagebuch Anne Franks.

Gedankensplitter zum Thema wurden zeichnerisch festgehalten. Dann wählten die Schüler:innen Symbole mit Bedeutung, die sie mittels geklebten Vorlagen im Montagedruck aussagekräftig umsetzten. Die Drucke dienten gleichzeitig als Entwurf für den folgenden Bau des Mosaiks.

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Müller, Michael

Monsterwerkstatt

Willkommen in der Monsterwerkstatt. Wer kennt sie nicht: das Monster unterm Bett, die Kobolde, die einem die Sachen klauen, oder andere fantastische Wesen, die wir in unseren Köpfen erschaffen. In der Monsterwerktatt bekamen wir die Möglichkeit genau diese Monster und Kreaturen aus den richtigen Zutaten zu verwirklichen.

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Michaelis, Dörte

Ein Selbstporträt und mehr

In der Zeit vom 17.4. bis 2.5.23 haben wir, ausgehend von Vera Birkenbihls Inselmodel, eine Gestaltung für das Grüne Klassenzimmer im Außenbereich der Schule entwickelt. Jede Schülerin und jeder Schüler ist mit einem keramischen Porträt im Zentrum seiner Insel vertreten.

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Maue, Lars

Alice im Land der Wunder

Für den Theaterworkshop an der Dorfschule Wismarer Land wählte die 8. Klasse das Stück “Alice”. Alles sollte anders sein, nur wie konnte das gehen. Ich überzeugte den Lehrer davon, die Textvorlage mit mir auf ein Handlungsgerüst zusammenzustreichen.

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Lange, Sven

Szenenarbeit mit Circuskunst, Schauspieltraining & Improtheater

10 SchülerInnen haben  zusammen mit Sven Lange (Theater Dramaukles) eine  bunte Projektwoche an der Warnowschule in Rostock erlebt. Jeder Tag war geprägt von neuen  Herausforderungen, die uns so manches Mal an unsere Grenzen brachten. Wir haben gespielt, getanzt und uns Geschichten erzählt. 

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Lamberz, Christiane

gemeinsame FREUDE/HARMONIE = RAKU

„Jeder Moment ist anders“ ist eine alte Weisheit der Japaner.
Wir, die 10 Schüler der Kunst AG vom Gymnasium Sanitz, die Kunstlehrerinnen und ich als Projektleiterin haben diese Momente gemeinsam erlebt und philosophisch besprochen beim Herstellen von RAKU OBJEKTEN mit schamottiertem RAKU-Ton.

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Kunkel, Karen

Schattentanz und Lichtmalerei

Was tanzt im Licht, kann sich bewegen und Schatten werfen. Dies wollten wir bewusst wahrnehmen, (mit)gestalten und mit künstlerischen Mitteln transformieren.

Dabei kamen der eigene Körper, die Natur oder gesammelte Objekte zum Einsatz. Die eingefangenen Bewegungen und Schattenspiele wurden auf kleinen Formaten und auch übergroßen langen Bahnen festgehalten.

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Kothe, Werner Max

Denk(t)mal an die Burg !

Mit Schüler:innen der 9./10. Klasse und ihrem Fachlehrer für regionale Geschichte trafen wir uns in der Burg und in meinem Atelier, so dass wir Theorie und praktisches Arbeiten planmäßig durchführen konnten. Mit großer Freude erfuhren wir von der Deutschen Stiftung für Ehrenamt und Engagement, dass wir mit unserem Projekt für den Ehrenamtspreis nominiert sind.

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Harbort, Jo.

In der Veränderung liegt die Konstanz

Wir spielen Theater. Nachdem wir, die 7. & 8. Klasse, im Vorjahr schon einmal eine Theateraufführung erfolgreich veranstaltet hatten, bestand der Wunsch, dies noch einmal zu tun. Das Thema war schnell gefunden: „Romeo und Julia – Eine Zeitreise“.

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Grünwold, Volker // Leinwand Galerie G

Perspektiven

Unter dem Arbeitstitel „Perspektiven“ arbeiteten die Schüler der 9c und 9e gemeinsam mit dem Fotografen Volker Grünwold an einem Fotoprojekt in der Stralsunder Altstadt. Die Jugendlichen erhielten Einblicke in die technischen Gestaltungsmittel der Fotografie, setzten sich aber auch inhaltlich mit dem Begriff Perspektiven auseinander.

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Gallmeister, Ute

Anklam zwischen Steintor und Pulverturm, eine Spurensuche

Mit Papier, Farbe und Graphit ausgestattet begaben wir uns auf eine sinnliche Spurensuche in unserer Stadt. Ob es der große Mühlstein am Steintor war, das Mauerwerk des Pulverturms, so mancher Gullydeckel auf dem Weg oder die Textbänder auf dem Anklamer Marktplatz, überall entdeckten wir spannende Strukturen und brachten sie mittels Frottage auf Papier.

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Gabler, Susanne

Heldenwand

In der Astrid Lindgren Schule in Wismar brachten die Schülerinnen und Schüler ihre Heldin Pipi Langstrumpf auf die Wand.

Angepasst an ihre individuellen Fähigkeiten benutzten wir unterschiedliche künstlerische Techniken, um die Bilder zu realisieren. Schablonen dienten uns hier als große Helfer.

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Gabler, Susanne

Malen selbst gemacht

Mit was wurde gemalt bevor es Geschäfte gab, in denen wir jede Farbe kaufen können? Um Farben im März herzustellen, starteten wir mit vier Sorten Erde in zwei Eimern.

Unser Sand wurde gemahlen, gesiebt, in Wasser aufgelöst und getrocknet.

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Freytag, Klaus

Haus der Träume

23 Schüler und Schülerinnen der 4. Klasse der Grundschule Techentin waren voller Erwartung, als es hieß, wir bauen ein Haus. Ein ganz besonderes Haus.Aus fleißig gesammelten Pappen und Kartons wurde an einem Gerüst gebaut. Hierfür wurden die Pappen maßgerecht an Holzlatten angebracht.

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Eisensee, Andrea

WIR GESTALTEN GROSSE KÖPFE UND ENTWICKELN EIN PORTRÄT VON UNS SELBST

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Dulisch, Cindy

Menschen in Wälder verwandeln

 

Nachdem wir im letzten Jahr Bäume näher kennenlernten, reflektierten, wie wir als Baum wären und diese Gedanken künstlerisch umsetzten, haben wir dieses Jahr überlegt, wie wir als Wald wären – was unsere Stärken, Schwächen und Positionen in der Gruppe sind.

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Dreier, Peter

Show in der Schule

Auf Grundlage von Recherchen der Schüler*innen hinsichtlich der Besonderheiten ihrer Schule entstand ein Text für einen schuleigenen Song. Nach der Vertonung wurde das Lied eingeübt. Daraufhin fanden eine Exkursion und das Einsingen der Teilnehmer im Studio statt.

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Dreier, Peter

we make culture

Als Klangdetektive üben sich die Schüler*innen bei einer Exkursion ins Propellerwerk durch bewusste Wahrnehmung von Klängen und Geräuschen zur Gestaltung von akustischen Elementen für einen Song. Das gesammelte Material wird in die Komposition eingebunden und der Text durch die Schüler*innen im Studio interpretiert.

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Buchmann, Anja

Ideen – Worte – Geschichten

Nicht nur schöne Worte, sondern harte Arbeit ist nötig, um eine gute Geschichte zu schreiben. Diese Erfahrung durften 14 Schülerinnen und Schüler der Friedrich Dettloff-Schule in Waren im Schreibkurs der Autorin Anja Buchmann machen.

Sie entdeckten, welche Ressourcen sie fürs Schreiben mitbringen, und erarbeiteten mithilfe des von der Kursleiterin erstellten Arbeitsheftes strukturiert Ideen für ihre Ultrakurzgeschichte.

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Beyer, Peter-Conrad

Zeitgenössische Kunst in der Fotografie – Theorie und Praxis

Im Zentrum des Kurses standen spielerische Herangehensweisen fotografischer Bildfindung im Feld der Bildenden Kunst. Impulse aus der Betrachtung zeitgenössischer Positionen von Fotokünstler:innen, nahmen die Schüler:innen in ihre eigene künstlerische Praxis mit.

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Behrens, Kerstin

So ein Rindvieh!

Die Schüler und Schülerinnen der Sukower Grundschule zeigten ihre Emotionen auf ganz unterschiedlicher Weise. In den Teams sprachen die Kinder über das Erlebte, kommentierten das Außergewöhnliche. Es entstanden die kindergroßen Collagen „Wut und Schrill“, „voller Freude“, „Reich und glücklich“, „Kokolores“.

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Ammann, Claudia Maria

Findlingsgarten

Ich sah im Werkraum mit der Klassenlehrerin Frau Gorowski wunderbare Phantasiegärten in Gruppenarbeit entstehen, sah die wachsende Lust und Fertigkeit, die kristallinen, superharten Steine zu bearbeiten. Ich sah spannende Kreidezeichnungen – Konzepte für die endgültige Platzierung der Findlinge auf dem Boden entstehen.

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Wilke, Ute + Kien, Dörte

Lebensraum-Lebenstraum

Wo und wie leben wir? Sind wir mit unserem Leben zufrieden? Oder träumen wir von etwas ganz anderem? Was können wir selbst tun, um unsere Träume wahr werden zu lassen?
Mit den Mitteln der Malerei und des Schattenspiels haben wir uns im Rahmen dieses Workshops auf die Suche nach eigenen Wünschen und Visionen begeben.

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Wende, Anne + Simon, Anett

Masse – Gruppe – Ich

Eine Flusslandschaft, Vögel, Tiere, Insekten, Pflanzen und Fische als Reliefs und Halbfiguren … eine dreidimensionale Fantasiewelt erhebt sich im Freien. Der nahe gelegene Fluss Peene hat uns mit seiner Tier- und Pflanzenwelt inspiriert. Auf dem Schulhof der Peenetalschule Gützkow steht nun ein Zierrelief, welches 11 Schüler*innen der Klassen 7 bis 9 aus Gasbetonsteinen gefertigt haben.

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Singier, Tom + Hirsekorn, Annika

EinDruck machen

In dem Workshop Ein Druck Machen wurden Schüler und Schülerinnen in die Grundprinzipien der Typographie und des Logodesigns eingeführt. Mit den erworbenen Fähigkeiten gestalteten sie Sprüche über ihren Schulalltag. Diese wurden anschließend mit Porzellanfarbe auf Fliesen gesiebdruckt und gebrannt.

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Maue, Lars + Lange, Sven

Maskenbau und Maskenspiel

Vom 14.- 18.3.2022 waren wir an der Warnowschule zur individuellen Lebensbewältigung in Rostock zu Gast.

Wir das sind Sven Lange Diplom Schauspieler und Lars Maué Maskenbauer.

Dort haben wir mit neun hoch motivierten Jugendlichen und tollen Betreuerinnen unseren Workshop „Maskenbau und Maskenspiel„ durchgeführt.

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Hille, Anne + Bähr, Dörte

dance & draw

Das Projekt dance & draw beschäftigte sich mit Körperwahrnehmung, Tanz und der grafischen Umsetzung in abstrakt-dynamische Strukturen. Dabei werden u.a. Ausdrucksformen und Arbeitsweisen des action paintings und abstrakten Expressionismus umgesetzt. In verschiedenen Arbeitsphasen wurden tänzerische Bewegungen mit Kriterien wie Bewegungsfluss, Dynamik, Raum, Zeit und Körperwahrnehmung in schnellen Zeichensequenzen auf großen Papierbahnen bildnerisch umgesetzt.

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Zenker, Sandra

Tiere in ihrem Lebensraum / Tiere in der Kunst

„Guten Morgen Frau Künstlerin“ werde ich regelmäßig von dem achtjährigen Matti begrüßt. Da macht das Arbeiten als lehrende Künstlerin Spaß in dem Kunst-Projekt an der Heinrich Heine Grundschule. Mein Name ist Sandra Zenker und mein Workshop trägt den Titel: Die Welt der Tiere & Tiere in der Kunst.

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Weiß, Martina

Waldfilze und Waldhütte

Zwölf Jungen und Mädchen zwischen 7 und 12 Jahren der Förderschule Neuburg hatten Freude am Filzen ihrer eigenen Sitzfilze, die sie nun täglich in der Schule und im Wald benutzen. Zuvor spielten sie mit viel Spaß die Tiere auf der Arche Noah und lernten so durch eigenes Erleben, wie der erste Filz entstanden sein könnte.

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Vermeulen, Leon

Inspiration Pferd

Im Verlauf einer Woche entwickelten 11 Schülerinnen zwischen 7 und 13 Jahren im Pferdetheater in Zirkow eine kleine Inszenierung zum Thema Wald und präsentierten diese am Ende der Woche vor ihren Eltern. Wie erkennt der Zuschauer direkt, dass Bäume oder Pferde dargestellt werden?

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Treutler, Helga

Lustige Köpfe aus Papiermüll

Wir haben gemeinsam überlegt, wie man z.B. aus alten Zeitungen, die ja täglich weggeworfen werden, etwas Lustiges bespielbares herstellen könnte. Nachdem die Kinder einige Beispiele in die Hand bekamen, wollten sie es wissen und die Frage war: Wann fangen wir an?

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Tolk, Silke

Emaillieren einer Bildplatte: "Klangfarben"

Kinder der 5. Klasse von der Grundschule „Boddenwind“ in Putbus beschäftigten sich mit freiem, malerischen Farbumgang. Zunächst malten die Kinder atmosphärisch anmutende Bilder auf Papier in Anlehnung an Fotos aus dem All. Wir nannten das Thema „Klangfarben“, weil durch Wissenschaftler den Daten und Farben verschiedene Töne und Lautstärken zugeordnet wurden und eine Weltraummusik entstand.

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Templin, Anna

Eine fotografische Reise

Was begeistert dich? Was bringt dir Freude? Was fällt nur dir auf?

Mit diesen Fragen und einer analogen Kamera in der Hand sind Schülerinnen auf ihre jeweils ganz eigene Reise   durch den Alltag an der Kleinen Dorfschule gegangen.

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Steffen, Sascha

Neustrelitz – Meine Stadt, Mein Atelier

Jugendliche der 7./8. Klassenstufe haben über mehrere, regelmäßige Termine im zweiten Schulhalbjahr die Möglichkeit gehabt sich auf einer großen Malwand mit Hilfe von Pinsel und Gouache-Farbe individuell auszudrücken. Ursprünglich sollte die Inspiration vor allem aus dem Stadtraum kommen.

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Spitzer, Henning

Titel des Workshops: „Die Liebe zum Sichtbaren“ Mobiles Zeichenkolleg

„Elf Übungen der leichten Hand“

Raus aus der Schule oder der Komfortzone des Ateliers, hinein ins Stadtgetümmel. 11 Schüler des Güstrower John-Brinckman-Gymnasiums trafen sich an 11 Orten der Barlachstadt zu 11 Übungen des Sehens und der leichten Hand.

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Schroeder, Karin

Welt voller Formen und Muster

Mit großer Motivation und Freude näherten sich Schüler*innen der 3. und 4. Klasse dem Thema des Workshops.

Erstmal ging es darum zeichnerisch Muster und Bild voneinander abzugrenzen. Darauf aufbauend gestalteten wir aus einem reichlichen (Recycling-)Materialfundus dreidimensionale Muster unterschiedlicher Größen.

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