Schule tanzt und Schule spielt – Geschichten in Bewegung 1 & 2
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In diesem theaterpädagogischen Workshop treffen Bewegung und Sprache, Tanz und Schauspiel aufeinander. Die Choreografin Ellen Henning und der Schauspieler Maximilian Sterba laden die Schüler*innen der fünften Klasse dazu ein, ein gemeinsames Bühnenstück auf die Beine zu stellen, das bei der feierlichen Verabschiedung der Sechstklässler in der Schule bereits aufgeführt werden soll. Da in der Projektzeit kein Raum für eine gemeinsame Stückentwicklung von Grund auf bleibt, wählen die Kinder aus einem Set vorab verfasster Szenen (im Stil von “Sketch History” in Bezug zur Geschichte von Wolgast) genau diejenigen aus, die sie am meisten interessieren – sei es wegen einer witzigen Wendung, einer besonderen Rolle oder einer spannenden tänzerischen Übersetzung. Die entstehende Aufführung dauert etwa 20 Minuten und verbindet spielerische Elemente, Text und choreografische Bewegungen zu einer theatralen Präsentation. Am ersten Tag werden Grundlagen in Schauspiel und Tanz vermittelt, ab dem zweiten Tag geht es bereits in die einzelne szenische und choreografische Arbeit, sodass am Freitag alles zu einem Gesamtkontext zusammengeführt wird.
Theaterarbeit mit Kindern fördert weit mehr als nur Bühnenpräsenz: Sie schult Selbstbewusstsein, stärkt die Stimme und das Körperbewusstsein, regt die Fantasie an und unterstützt soziale Kompetenzen wie Teamwork, Einfühlungsvermögen und Verantwortung. Im gemeinsamen Proben erleben die Schüler, wie jede Idee wertvoll sein kann, wie Missverständnisse produktiv werden und wie aus vielen Einzelperspektiven ein gemeinsames „Wir“ auf der Bühne entsteht.
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In diesem theaterpädagogischen Workshop treffen Bewegung und Sprache, Tanz und Schauspiel aufeinander. Die Choreografin Ellen Henning und der Schauspieler Maximilian Sterba laden die Schüler*innen der fünften Klasse dazu ein, ein gemeinsames Bühnenstück auf die Beine zu stellen, das bei der feierlichen Verabschiedung der Sechstklässler in der Schule bereits aufgeführt werden soll. Da in der Projektzeit kein Raum für eine gemeinsame Stückentwicklung von Grund auf bleibt, wählen die Kinder aus einem Set vorab verfasster Szenen (im Stil von “Sketch History” in Bezug zur Geschichte von Wolgast) genau diejenigen aus, die sie am meisten interessieren – sei es wegen einer witzigen Wendung, einer besonderen Rolle oder einer spannenden tänzerischen Übersetzung. Die entstehende Aufführung dauert etwa 20 Minuten und verbindet spielerische Elemente, Text und choreografische Bewegungen zu einer theatralen Präsentation. Am ersten Tag werden Grundlagen in Schauspiel und Tanz vermittelt, ab dem zweiten Tag geht es bereits in die einzelne szenische und choreografische Arbeit, sodass am Freitag alles zu einem Gesamtkontext zusammengeführt wird.
Theaterarbeit mit Kindern fördert weit mehr als nur Bühnenpräsenz: Sie schult Selbstbewusstsein, stärkt die Stimme und das Körperbewusstsein, regt die Fantasie an und unterstützt soziale Kompetenzen wie Teamwork, Einfühlungsvermögen und Verantwortung. Im gemeinsamen Proben erleben die Schüler, wie jede Idee wertvoll sein kann, wie Missverständnisse produktiv werden und wie aus vielen Einzelperspektiven ein gemeinsames „Wir“ auf der Bühne entsteht.